Verheiratete Frauen fasten vom Sonnenaufgang bis zum Mondaufgang für die Langlebigkeit ihrer Ehemänner und brechen das Fasten erst nach der Mondsichtung durch ein Sieb. Das Ritual spiegelt vedische Konzepte von Stri Shakti (weibliche spirituelle Kraft) wider, die durch Tapas (Askese) kanalisiert wird, um die Lebenskraft des Partners zu schützen.